Episode 1: IT-Pioneer auf dem Weg zur Digitalen Universität
Show notes
Tauchen Sie mit Prof. Dr. Christoph Meinel und Prof. Dr. Mike Friedrichsen in die faszinierende Welt der digitalen Wissenschaft ein. Entdecken, lernen und diskutieren Sie mit uns.
Show transcript
00:00:00: Herzlich Willkommen zum allerersten Podcast from Campus to Cyber, dem offiziellen Podcast
00:00:22: der German University of Digital Science.
00:00:24: In unserer heutigen Premiere tauchen wir ein in die Welt der digitalen Bildung und Innovation.
00:00:30: Die German UDS steht an der Schwelle, die Bildungslandschaft mit ihrem einzigartigen Ansatz zu revolutionieren.
00:00:37: Und wir sind hier, um Ihnen alles darüber zu erzählen.
00:00:40: Ich bin Ihr Gastgeber, Prof. Dr. Mike Friedrissen, Mitbegründer der German UDS.
00:00:45: Und zusammen mit meinem Kollegen und ebenfalls Mitbegründer, Prof. Dr. Christoph Meinl,
00:00:49: wollen wir Sie mit unserer Podcastreihe "From Campus to Cyber" mitnehmen.
00:00:53: Auf die aufregende Journey der digitalen Transformation der herkömmlichen Campus-Universitäten.
00:00:59: Wir wollen heute in der ersten Episode eintauchen in die Vision der German University of Digital Science.
00:01:04: Von den ersten Schritten der operativen Umsetzung berichten und dem erwarteten Start unserer Universität im Herbst 2024.
00:01:13: Die German UDS ist nicht nur eine weitere Hochschule, sie ist eine Institution, die darauf abzielt,
00:01:17: die Grenzen zwischen traditioneller Hochschulbildung und der dynamischen Welt der digitalen Technologien zu überbrücken.
00:01:23: Mit einem starken Fokus auf Digital Science bietet unsere Universität ein einzigartiges Curriculum,
00:01:29: das auf die Anforderungen und Herausforderungen der digitalen Ära zugeschnitten ist.
00:01:34: Unsere USPs, oder besser, Alleinstellungsmerkmale, sind vielfältig.
00:01:39: Von branchenführenden Forschungsprojekten bis hin zu innovativen Lehransätzen,
00:01:43: anwendungsorientierten Inhalten und angestrebter digitaler Exzellenz.
00:01:48: In der heutigen Episode "From Campus to Cyber" werden Christoph Meine und ich unsere Vision für die Zukunft der digitalen Bildung erläutern.
00:01:55: Und wie wir planen, diese Vision auch in die Tat umzusetzen.
00:01:59: Wir werden auch einen Blick darauf werfen, was Studierende und Lehrende von unserer Universität erwarten können.
00:02:04: Einschließlich unseres Angebots an hochmodernen Studiengängen und Micro-Degree-Programmen,
00:02:09: die darauf ausgelegt sind, Gestalter und Führungskräfte für die digitale Zukunft auszubilden.
00:02:15: Unsere Reise hat gerade erst begonnen und wir laden sie ein, Teil dieser aufregenden Entdeckungsfahrt zu sein.
00:02:21: "From Campus to Cyber" ist mehr als nur ein Podcast.
00:02:25: Es ist ein Fenster in die Zukunft der Bildung, eine Plattform, die Wissenschaft und Forschung in die Öffentlichkeit trägt
00:02:32: und die Gemeinschaft der Neugierigen, Innovatoren und Zukunftsgestalter vereint.
00:02:39: Bleiben Sie also dran, während wir gemeinsam die Türen zur digitalen Bildung und darüber hinaus öffnen.
00:02:46: Herzlich willkommen an Bord "From Campus to Cyber". Lassen Sie uns gemeinsam in die Zukunft starten.
00:02:52: So, lieber Christoph, nach über 20 Jahren als Leiter des Hasso-Platner-Instituts haben wir beide die German UDS gegründet.
00:03:01: Warum ist dir lieber Christoph diese Universität so wichtig und warum bist du überzeugt,
00:03:05: dass diese neue Universität in der heutigen Bildungslandschaft so wichtig ist?
00:03:10: Das Thema digitale Bildung und wie wir als Profisoren diese neuen Technologien nutzen können im Studium,
00:03:18: das war immer schon ein wichtiges Thema für mich in den Jahren meiner Forschung am Hasso-Platner-Institut
00:03:24: und ein Ergebnis war ja diese Mug-Plattform, diese Massive Open Online-Kurse auf OpenHPI.
00:03:31: Damals gab es eine solche Plattform, nicht gab es auch keine Software dazu, die haben wir entwickelt,
00:03:36: waren damit die erste europäische Mug-Plattform und der Zuspruch dort von Lernern,
00:03:41: die dieses offene interaktive Kursformat geschätzt haben und gesagt haben,
00:03:47: ich möchte gerne ein Zertifikat für haben, das war immer umutigung, dass hier,
00:03:53: vielleicht kann man das so eine Marktglücke nennen, dass jedenfalls ein großer Bedarf ist,
00:03:58: von Menschen sich auf den Stand zu bringen, gerade in einer Welt wo sich alles ändert
00:04:03: und die Digitalisierung führt ja dazu, dass sich alles ändert
00:04:07: und weiß ja, dass wir da über eine Million am Ende Einschreibung hatten zu diesen Kursen
00:04:14: und das hat natürlich dann die Frage gestellt, können wir auch ein Schritt weitergehen.
00:04:18: Also nicht nur so einen einzelnen Kurs anbieten, sondern kann man auch richtig Studienprogramme
00:04:23: auf diese Weise anbieten, der Bedarf ist da.
00:04:27: Auf der Welt gibt es viele Menschen, die keine Chance haben, an eine Universität zu kommen,
00:04:32: die aber den Wunsch haben zu studieren, die das Zeug haben, also Talent auch dazu haben
00:04:39: und die natürlich damit ihre Lebenslage verbessern wollen, auf dem Arbeitsmarkt tolle Chancen kriegen.
00:04:45: Und das war natürlich ein Ausgangspunkt zu sagen, Mensch, lass uns doch eine Universität gründen,
00:04:51: die vollständig von diesem digitalen Pratigma ausgeht, alles im Studium muss digital machbar sein.
00:04:59: Die einzelnen Veranstaltungen, die Lehrveranstaltungen, die Prüfung, tolle Herausforderung,
00:05:05: der Abschluss des Studiums, ohne dass man irgendwo auf einem Campus fort sein muss.
00:05:11: Und das ist ja die Vision, die wir gemeinsam haben mit unserer German University of Digital Science.
00:05:16: Nun hast du ja gerade schon angesprochen, die vollständige Digitalisierung, das ist ja eine Herausforderung
00:05:22: und was siehst du dann dort jetzt für die eigentlichen Hürden, die wir jetzt auch zu überspringen haben,
00:05:29: um jetzt letztlich so eine vollständig digitale Universität auch in den Betrieb zu bringen?
00:05:34: Es ist ja der erste Gedanke, der erste Universitätsprojekt in diesem vollständig digitalen Sinne, zumindest mal in Europa.
00:05:44: Und die Herausforderung ist vielfach. Also wenn wir mal sagen, diese massive Open Online-Kurse, das ist so ein Equivalent zur Vorlesung.
00:05:52: Ja, Universität besteht ja nicht nur aus Vorlesungsstudium, Universität besteht neben den Vorlesungen, die eine wichtige Rolle spielen,
00:05:59: aus den Übungen, aus den Seminaren, aus der Projektarbeit, die die Leute individuell, die die Leute in Gruppen zu machen haben,
00:06:08: aus den Prüfungen, den Nachweis, dass dieses Wissen, das vermittelte Wissen wirklich angekommen ist, das alles digital zu machen, ist herausfordernd.
00:06:18: Jetzt ist es so, wir haben ja nicht nur Erfahrung gesammelt auf dieser Plattform mit den Vorlesungsequivalenten, mit den Buchs,
00:06:26: sondern da waren ja lauter Doktoranden, mit denen wir diese Plattform entwickelt haben, Forscher und Forscherinnen, die natürlich in ihrem Promotionsthema
00:06:38: dann mit solchen Fragen sich befasst haben. Wie kann man prüfen, welche Mechanismen gibt es für Spire-Viewing, also für das gegenseitliche Bewerten von Arbeiten?
00:06:47: Wie kann man virtuelle Projekte tun? Das ging so weit, dass in einem Projekt so nauzucht wurden, wie kann man gemeinsam Pilotprojekte bauen?
00:06:55: Die dann am Ende jeder Fort-Dimensional ausdruckt. Also da gibt es viel Wissen, aber natürlich ist das ein Abenteuer in einer neuen Welt.
00:07:05: Und das ist ja ein ganz wichtiger Ansatz von uns, dass das eine lernende Organisation ist.
00:07:11: Dass wir also nicht glauben, jetzt für alle Zeit zu wissen, wie das geht, sondern wir haben eine Vorstellung, die uns Mut gibt zu starten,
00:07:18: sagen, das kann funktionieren und dann mit den Professoren und Professoren, mit den Doktoranden, die wir gewinnen werden,
00:07:27: kommt ja sehr viel intellektuelles Potenzial auf von Menschen, die genau in diese Richtung gehen und denken und arbeiten wollen,
00:07:36: sodass ich also sehr überzeugt bin, dass wir da ein interessantes Studienangebot bieten werden.
00:07:42: Und ich bin auch überzeugt, dass die Entwicklung der technischen Hilfsmittel ja noch lange nicht abgeschlossen ist,
00:07:49: wenn man an die Technologien der virtuellen Realität denkt, wenn wir an KI denken, an Abattare,
00:07:58: das alles in den Studienprozess sinnvoll einzufügen.
00:08:04: Das ist auch technologisch toll und gibt Motivation, an diesen Stellen weiter zu forschen, direkt mit der Schleife ist dann in der eigenen Lehre ausprobieren zu können.
00:08:16: Nun haben wir jahrzehntelange Erfahrungen und sehen ja auch, wie schwer sowas ist, institutionell umzusetzen.
00:08:22: Wir haben ja jetzt mit der German UDS eine sehr agile und eine sehr flexible Organisation geschaffen.
00:08:28: Nun interessiert ja, oder wir haben ja sehr häufig Rückfragen in sagen, wie muss ich mir dann jetzt diese Plattform und diese Technologie vorstellen?
00:08:35: Was ist da anders, zum Beispiel als bei klassischen MOOCs oder klassischen Online-Angeboten?
00:08:40: Wie begegnest du diesen Anfragen oder Fragen?
00:08:44: Also wir haben zunächst mal ja diese Plattform, das wird bei uns die Open-Etec-Software sein, die wir da nutzen, das Lernmanagement-System.
00:08:52: Natürlich braucht es für eine Universität auch ein Campus-Management-System.
00:08:56: Also das fängt an, dass die Studierenden sich bewerben, dass sie dazu Zeugnisse vorweisen müssen, dass sie dazu Sprachnachweis und sowas liefern müssen.
00:09:07: Sie müssen dann eingeschrieben werden, also ausgewählt und angenommen werden.
00:09:15: Sie müssen dann Studiengebühren bezahlen.
00:09:18: Da sind wir ja sehr moderat mit den 7500 für ein Studienjahr.
00:09:22: Die müssen die bezahlen und dann öffnet sich diese Lehranforderung, also eine Übersicht all der Lehrveranstaltung, der Modulen, die sie im Laufe dieses Studiums,
00:09:34: oder sprich mal von einem Studienjahr, dieses Studienjahrs erledigen müssen.
00:09:39: Dann müssen sie sich in die einzelnen Veranstaltungen einschreiben können, die Veranstaltung betreuerende Professor,
00:09:48: Professorin muss sehen, wer ist da, muss die Zwischenleistung und die da abgefordert werden.
00:09:56: Also zum Beispiel in den Selbsttest, in den virtuellen Projekten, die zu erledigen sind, zu einem Thema.
00:10:07: Ja, Montsuch, ich kann das raus schneiden.
00:10:11: Die virtuellen Projekte, die Arbeit, die gemeinsame Bewertung, Ausstellung von Dokumenten,
00:10:21: das muss über dieses Managementsystem genau einem Studierenden zugeordnet werden, damit der dann auch seine EZTS-Punkte, also seinen Leistungsnachweis bekommen kann.
00:10:32: Und das geht dann darüber, dass das auch am Ende vollständig für die, für den Abschlusszeugnis notwendigen absolvierten Module,
00:10:41: das da der Studierende sieht, was er da noch zu machen hat, was gemacht wird.
00:10:47: Wir sind konfrontiert im Digitalen natürlich mit einem Stück, ich will es mal weniger Verlässlichkeit nennen,
00:10:57: in dem Sinne, dass auf dem Campus, wenn ich da in der Vorlesung sitze, ich da als Studierender nicht ohne weiteres rausgehen kann,
00:11:03: so wie das mal rot wird, wenn man dabei.
00:11:05: Aber im Digital ist man natürlich da leichter mal zu sagen, auch das lasse ich jetzt und dieses.
00:11:11: Da haben wir uns Mechanismen überlegt mit den Belegpunkten, dass man zu Beginn des Studiums ein Konto von Belegpunkten kriegt,
00:11:18: die man im Laufe der Absolvierung der Veranstaltung in EZTS-Punkte verwandelt.
00:11:23: Also mit allen solchen Mechanismen wollen wir dazu führen, dass es sich für den einzelnen Studieren so anfühlt wie in einer normalen Campus-Universität.
00:11:34: Jetzt haben wir in unserer Universität ja aus unserer Sicht zumindest eine sehr attraktive Studienprogramme.
00:11:42: Wir haben zwei MBAs mit digitaler Transformation und digitalen Technologies.
00:11:48: Wir haben vier Masterprogramme zum Thema AI, zum Thema Digital Reality, zum Thema Digital Leadership und ein Viertel,
00:12:00: wen haben wir noch, habe ich jetzt vergessen.
00:12:02: Die Advanced Digital Reality.
00:12:04: Genau. Und jetzt ist ja die Frage, wie bauen wir jetzt unser Konstrukt auf,
00:12:10: dass wir als Universität, Lehre und Forschung auch entsprechend kombinieren, dann das ist ja eigentlich auch der Kern.
00:12:16: Und die Frage dabei ist natürlich, die uns ja auch oft gestellt wird, wie muss ich mir das jetzt in so einem virtuellen Raum vorstellen?
00:12:22: Kannst du dazu ein bisschen was sagen, dass wir uns das in der Umsetzung freschen?
00:12:25: Also was du benannt hast sind die Stadtstudiengänge, mit denen wir starten wollen.
00:12:28: Die Akkreditierung läuft ja für diese, also eine interessante Mischung, wo ich glaube es auch eine große Nachfrage gibt weltweit in diesen Themen,
00:12:37: weil das die bestimmten Themen Cybersecurity, KI, Digital Leadership, die bestimmten Themen sind.
00:12:45: Um also das Programm anbieten zu können, brauchen wir Professorinnen und Professoren,
00:12:50: haben wir ja gerade eine Ausschreibung gestattet, die also in den einzelnen Modulen, die zu diesen Studiengängen hören, dann die Lehre machen.
00:13:00: Jetzt ist ja die Aufgabe einer Universität von den Professoren, nicht nur Lehre zu machen, sondern auch Forschung.
00:13:08: Und diejenigen, die da interessiert sind, diese Lehre zu machen, sind natürlich auch Forscher in dem Gebiet, also KI oder Cybersecurity oder VRR Techniken.
00:13:20: Die bekommen wir alle an unsere Universität und jetzt wollen wir auch das in einer neuen Weise ordnen.
00:13:28: Bei der digitalen Universität, wenn die Studenten nicht fort sind, müssen auch die Professoren nicht fort sein.
00:13:34: Uns ist alles digital, jede Interaktion zwischen den Lehren und den Studierenden müssen wir digital errealisieren.
00:13:42: Deswegen auch die Kooperation der Wissenschaftler untereinander.
00:13:47: Was man an traditionellen Campus-Unis in einer Fakultät hat und die Mechanismen dieser Fakultät, das wollen wir in Research-Centern organisieren.
00:13:56: Dass die Professoren, die in einem Fachgebiet gemeinsam tätig sind, sich regelmäßig austauschen, zusammenarbeiten können.
00:14:05: Wichtig bei den Professoren ist ja die Betreuung der Doktoranden.
00:14:09: Das ist ja so ein bisschen die Forschungsmacht in der Wissenschaft.
00:14:13: Also diese Research-Centers werden gebaut rund um PhD-Schools, also Doktorandenschulen,
00:14:23: wo die Professoren ihre Doktoranden gemeinsam betreuen.
00:14:28: Und da gibt es viele Kolobrationstools, Digitale, die dann wir ausprobieren, die wir nutzen.
00:14:36: Da gibt es dann auch Vorlieben bei den einzelnen Kollegen und Kolleginnen.
00:14:41: Also insofern funktioniert das Ganze wie eine richtige Campus-Universität.
00:14:47: Bloß, dass man da nicht zusammen an einem Ort sitzt, sondern dass man das mit den Mitteln, die da die neue digitale Welt bereitstellt, tut.
00:14:57: Es ist das, wenn man an die Vision des Meta-Würst denkt, also an diese Vermischung von dem, was physisch stattfindet.
00:15:06: Also typischerweise werden die Doktoranden eines Professors in der Nähe des Professors sein.
00:15:11: Und mit den anderen Doktoranden der anderen Professoren und den Professoren dann virtuell zusammenarbeiten.
00:15:16: Also diese Vermischung, da werden wir, glaube ich, sehr interessante Entwicklungen sehen und vorantreiben und damit auch vorne weggehen.
00:15:26: Bei dieser Digitalisier, bei dieser Besiedlung der neuen digitalen Welt, bei dieser Gestaltung des Meta-Würstes.
00:15:34: Unsere Leidenschaft für diese neue Universität, die, glaube ich, spürt auch jeder bei uns.
00:15:40: Jetzt haben wir ja eine wichtige Aufgabe. Das eine ist ja, dass wir diesen universitären Betrieb in dieser virtuellen Welt aufbauen.
00:15:47: Jetzt gibt es ja auch noch die wichtige Frage, wie können wir dann Unternehmen oder die Wirtschaft in diese Virtualität einbinden?
00:15:54: Da haben wir ja auch schon einige Ideen. Wie würdest du da jetzt auch der Wirtschaft das attraktiv gestalten und sagen,
00:16:01: es ist für die Wirtschaft auch ein interessantes Zukunftsprojekt, um was beispielsweise damit auch zu erreichen?
00:16:09: Also gute Universitäten kümmern sich ja auch um diese Kooperation mit den Unternehmen im Forschungsbereich.
00:16:16: Also bin da sehr geprägt von dem, wie das in den USA läuft, wenn sie...
00:16:23: Man denkt an Stanford, das ist ja der berühmte Universität der Welt mit einer intensiven
00:16:29: Verbindung zur Wirtschaft.
00:16:32: Sehr viele dieser führenden IT-Unternehmen sind aus dieser Start-ups dieser Universität
00:16:39: entstanden und genauso wollen wir das machen.
00:16:43: Die Studierenden müssen im Laufe des Studiums eine ganze Reihe von Projekten erledigen.
00:16:49: Da kann man ihnen Übungsaufgaben geben, die dann hin in einer Schublade liegen und dann
00:16:53: nächstes Jahr kommen dann die nächsten Stunden, die kriegen wieder Übungsaufgaben.
00:16:56: Oder man kann reale Projekte, kann übernehmen Einladen, ihre realen Projekte in diesen
00:17:04: Studienprozess hineinzugeben, auch selbst mit den Studierenden zu interagieren.
00:17:09: Ich habe da immer sehr gute Erfahrungen gemacht, weil das natürlich viel motivierender ist,
00:17:13: als, ich sage es mal, eine dämliche Übungsaufgabe zu machen, dass man das Gefühl hat, an etwas
00:17:17: mitzuarbeiten, was dann wirklich in der Realität gebraucht wird, was wichtig ist, was da vielleicht
00:17:23: sogar funkelt.
00:17:25: Jetzt, wir beide sind da, das Team wächst.
00:17:29: Jetzt, Lichtjahr lebt ja eine Universität davon, dass Studenten und Professoren da sind.
00:17:33: Das ist ja letztlich unser Pfund, auch unser Wert.
00:17:38: Wie kommen wir an die Studierenden heran?
00:17:42: Also, wie werden die zu uns kommen?
00:17:44: Und zweiter Punkt ist natürlich, können wir gleich mit abarbeiten, ist, wie kommen wir
00:17:50: an unsere Professoren heran?
00:17:51: Also, zunächst mal die Studierenden.
00:17:53: Das ist ja ein Angebot durch das Digitale, wo weltweit Studierende mitmachen können.
00:18:00: Das ist jetzt in Deutschland, wo da in jeder größeren Stadt eine Universität ist, ja
00:18:07: leicht eine Campus-Universität gehen zu können.
00:18:10: Ich würde das auch den Eltern gar nicht ausreden wollen, dass es gut ist, ihre Kinder zumindest
00:18:16: mal in der ersten Lernphase nach der Schule, diese selbstständige Leben auf ein Campus
00:18:22: angedeihen zu lassen.
00:18:23: Nur in der Welt gibt es, wenn ich an globalen Süden denke, wenn ich aber selbst an entwickelte
00:18:29: Länder denke, viele, viele, die nicht die Chance haben, aus finanziellen Gründen, aus
00:18:34: anderen Gründen auf eine solche Campus-Universität zu gehen, die sagen, ja, so ein digitales
00:18:41: Angebot, das kann ich mit meiner Lebenswirklichkeit verbinden, das kann ich da einbauen und
00:18:46: hinterher sehe ich natürlich dann große Chancen für meine Entwicklung.
00:18:50: Wie erfahren die jetzt von unserer Universität?
00:18:53: Das ist natürlich ein bisschen ein Prozess, der Zeit kostet, aber wir haben den schon
00:18:57: gestartet mit vielen Universitäten.
00:18:59: Du hast Partner-Universitäten im Laufe des Lebens zusammengearbeitet weltweit, ich habe das
00:19:05: getan im HPI mit unseren Resortschools.
00:19:08: Und jetzt sprechen wir mit diesen Universitäten sagen, lasst uns doch über ein Double Degree-Programm
00:19:14: nachdenken.
00:19:15: Das ist etwas akademisch sehr etabliertes, dass man besonders begabten und interessierten
00:19:20: Studierenden anbietet, während ihr des Studiums zwei Studiengänge von verschiedenen Universitäten
00:19:26: zu absolvieren.
00:19:27: In der Praxis ist das bei Campus-Universitäten äußerst schwierig.
00:19:31: Weil natürlich muss der Studierende mal hier sein, mal dort sein, es soll sich ja nicht
00:19:36: verdoppeln die Studienzeit, gibt aber da solche Abkommen zwischen den Universitäten und es
00:19:42: gibt immer Einzelbeispiele, die das nachwerfen können.
00:19:45: Kaliert es mit einem vollständig digitalen Angebot?
00:19:47: Null Problem.
00:19:48: Da muss es noch nicht mal der gleiche Fachgebiet sein, was man da studiert.
00:19:53: Und in den Gesprächen mit den Universitäten in Mexiko, in Arabien, Afrika erleben wir,
00:20:02: dass die Universität sagt, Mensch, tolle Idee.
00:20:04: Das ist ja etwas, was wir als Wettbewerbsvorteil unseren Studierenden anbieten können gegenüber
00:20:10: anderen lokalen Universitäten.
00:20:11: Und insofern diskutieren wir mit Universitäten um solche Einrichtungen, solche Abkommen,
00:20:18: durch ein Doppeldeckrie abkommen und auf diese Weise wird dann diese Universität hilft
00:20:23: uns, Studierende auf unser Angebot aufmerksam zu machen.
00:20:27: Analog mit den Professoren.
00:20:29: Da haben wir jetzt gestartet, es ist gerade eine Annunzurschiene, eine Ausschreibung,
00:20:33: wo Professoren sich bewerben können.
00:20:35: Und du hast das gesehen, am ersten Tag waren zehn Bewerbungen da und jetzt muss man erklären,
00:20:43: dass so eine Bewerbung für eine Professur massenhaft Material erfordert.
00:20:48: Lebenslauf, die Schriftenverzeichen ist die Beschreibung der Forschungspunkte.
00:20:53: Das ist also nicht etwa, dass man eine kleine Mail schreibt, auch ich bin interessiert.
00:20:56: So, das ist ein richtig konvolut von sehr ernst zu nehmenden Dokumenten.
00:21:02: Also ich sehe jetzt, wenn wir da mal noch drei Wochen die Ausschreibung seit war, sechs
00:21:09: Wochen, ja oder sogar acht Wochen, dass wir da eine riesen Anzahl von Interessierten haben
00:21:17: werden.
00:21:18: Was wir dann machen werden, ist die Auszuwählen nach der fachlichen Expertise, nach der Passfähigkeit
00:21:25: zu den Studienprogrammen, zu unseren Themen, zumindest in der Stadtphase.
00:21:29: Das ist ja nicht so, dass die Universität jetzt lebenslang diese vier Studiengänger
00:21:33: anbietet.
00:21:34: Nein, das war ja wachsen.
00:21:35: Wir wollen ja immer die digitale Seite jedes Themas, Digital Health, Digital Energy, Digital
00:21:40: Financing, Digital Governance, die wollen wir ja mit Studiengängen Menschen darauf vorbereiten.
00:21:46: Also das heißt, wir brauchen da immer weiter auch Professoren aus all diesen neuen Gebieten.
00:21:50: Da wir jetzt nicht die Anforderungen stellen, dass die hier zu uns nach Potsdam kommen müssen
00:21:56: oder an einem Ort, sondern dass die bleiben können, wo sie sind, ist das für die Professoren,
00:22:01: die wir als potenziellen Professoren viel, viel attraktiver als das, was für Familien
00:22:06: immer schwierig ist, im Campus-Universitätsleben nämlich umzuziehen zu einer neuen Universität
00:22:13: in die Stadt dann mit Kind und Käge, für die das dann besonders schwer ist, dann wieder
00:22:18: Fuß zu fassen.
00:22:19: Also bin da optimistisch.
00:22:21: Wir haben natürlich auch selber schon Kandidaten, die sich bei uns schon länger gemeldet haben,
00:22:27: da mitmachen zu wollen.
00:22:29: Also ich hoffe, wir können wirklich zum ersten Zehnten starten und das liegt jetzt nicht
00:22:34: an uns, sondern es liegt an dieser Anerkennung, die staatliche Anerkennung, wie es braucht
00:22:40: und das ist ein sehr, sehr aufwendiger Prozess über 400 Seiten Anträge, haben wir da geschrieben,
00:22:46: warten nun schon über ein Jahr auf diese verschiedene Bearbeitungsstufen.
00:22:51: Ich hoffe, dass das alles klappt, dass wir zum ersten Zehnten in diesem Jahr starten können.
00:22:57: Nun haben wir ja parallel dazu auch schon den Akkreditierungsprozess losgetreten.
00:23:03: Also wir sind da, glaube ich, was die Vorbereitung angeht, auch was du gerade sagst, die Attraktivität
00:23:07: einer solchen neuen German-UDS scheint auch in der wissenschaftlichen Society angekommen
00:23:13: zu sein.
00:23:14: Davon bin ich auch überzeugt.
00:23:16: Wir haben ja dann jetzt hier auch ein Headquarter in Babelsberg in der Mediencity, im Cloudhouse.
00:23:24: Da werde ich ja auch oft gefragt und du ja auch, ja, ihr seid doch eine rein virtuelle
00:23:28: Uni, wozu braucht ihr eigentlich ein Headquarter?
00:23:30: Wie begegnet ihr diese Frage?
00:23:33: Ja, natürlich brauchen wir ein Headquarter und Maschinenhaus, denn diese Landplattformen
00:23:40: müssen ja betrieben werden.
00:23:42: Wir haben hier in unserem Cloudhouse die entsprechende Maschinerie aufgebaut, wo dann weltweit die
00:23:48: Studienmaterialien und die Interaktionen und die Tools, die die Zusammenarbeit erlaubt,
00:23:58: laufen, betrieben werden, betreut werden, das sind Administratoren, notwendig, die
00:24:04: das Ganze am Laufen halten.
00:24:06: Also da braucht es natürlich diese Verankerung in der physikalischen Welt und deswegen ist
00:24:11: ja dieser Begriff, diese Vision vom Metaverse jetzt nicht als eine Angelegenheit von Meta,
00:24:18: sondern ein Metaverse als die Verbindung von digitaler und physischer Welt so wichtig
00:24:26: rein im Digitalen.
00:24:27: Wir sind ja auch, wir leben ja in unserer physischen Welt, wir als Menschen, die studieren die
00:24:31: Professoren, also wir müssen die Verbindung finden und der Kristallisationspunkt jetzt
00:24:36: bei uns, so eine Universität, ist hier das Cloudhouse in der Marlene Dietrich Allee
00:24:41: in Potsdam.
00:24:42: Du hast das jetzt sehr schön auf den Punkt gebracht, weil das ist ja auch das, was uns
00:24:46: so verbindet, dass wir eigentlich das erkennen.
00:24:49: Wir sehen natürlich auch, dass das in der Gesellschaft noch einen gewissen Entwicklungsprozess
00:24:53: macht und ich sehe auch mit der German UDS durchaus die Idee, dass wir zur Entwicklung
00:24:57: der Digitalität und der Gesellschaft auch beitragen wollen.
00:25:00: Wie siehst du das dann mit der Zugänglichkeit und Inklusivität, das sind ja so zwei Begriffe,
00:25:05: die auch, ja ob sie nur modern sind oder Trend sind, ist ja jetzt egal.
00:25:11: Aber wie stellen wir sicher, dass diese Bildung dann für alle auch zugänglich ist, jetzt
00:25:15: unabhängig von irgendwelchen socioökonomischen oder auch geografischen Situationen?
00:25:20: Also dieses digitale Angebot ist ja viel barrierefrei, ja, als das Angebot auf dem Campus.
00:25:27: Wenn wir mal davon ausgehen, ich muss dann als junger Mensch in einer anderen Stadt,
00:25:33: wir kennen hier in Deutschland die Situation mit den fehlenden Studentenheimplätzen, das
00:25:40: muss man finden.
00:25:42: Aber du meinst das auch noch in die andere Richtung.
00:25:46: Was mich sehr beeindruckt hat, relativ am Anfang, als da unsere Idee mal nach dem ersten Interview
00:25:53: in der Welt war, haben wir einen Scheiden gekriegt.
00:25:57: Du erinnerst dich, dass eine Mutter sagt, unser Kind ist krank, ich will jetzt nicht
00:26:02: weiter eingehen, ist sehr begrabt, aber kann jetzt nicht auf den Campus gehen, kann das
00:26:09: nicht bei euch studieren.
00:26:10: Also diese Möglichkeiten, die die Digitalität bietet, eben nicht vor Ort zu sein, aus welchen
00:26:16: Gründen das ist, das können jetzt hier gesundheitliche Gründe in unserer Welt sein, das können einfach
00:26:23: Digital-Natives, die sagen, ich will das alles am Computer machen, aber für mich in großer
00:26:32: Kreise eben auch, die in der Welt nicht die Chance haben, an gute Bildung heranzukommen.
00:26:38: Und da hat ja in Deutschland noch ein Markenzeichen, leider nicht mehr überall, dieses Made in
00:26:45: Germany jetzt vorne weg in der Welt, im Universitätsbereich, glaube ich, hat das noch einen sehr, sehr
00:26:51: guten Namen.
00:26:52: Und insofern die Möglichkeit zu bieten mit diesen neuen Technologien, das auch unterprivilegierte
00:26:58: Fernabwälten gesundheitlich beeinträchtigte, eine Chance haben zu studieren, das ist die
00:27:06: Möglichkeit, diversity und anderes zu betreiben, per Exzellent.
00:27:11: Christoph, mal so ein bisschen auf der persönlichen Ebene.
00:27:15: Wir beide gelten ja als ungeduldig und wollen immer relativ schnell die Welt verändern.
00:27:21: Für mich war ja der Antrieb immer, dass ich gesagt habe, wir haben so viel Erfahrung
00:27:26: gesammelt in dem klassischen universitären Bereich und sehen, wie schwierig diese Transformation
00:27:33: auch im Bildungssektor ist.
00:27:34: Das war ja für mich auch jetzt eigentlich der Antrieb, zu sagen, unabhängig von unserer
00:27:39: hohen Erfahrung und vielleicht auch schon dem fortgeschrittenen Alter so etwas anzugehen.
00:27:43: Christoph, was treibt dich an, nach so viel Erfahrung, nach so einem erfolgreichen Berufsleben
00:27:50: jetzt noch einmal als Entrepreneur quasi die Bildungslandschaft mit so einem Leuchtturm
00:27:56: verändern zu wollen?
00:27:57: Was ist für dich so die innere Motivation?
00:28:00: Denn das wird ja oft außen immer wieder thematisiert, warum wir mit dieser Leidenschaft, mit dieser
00:28:08: Power in dieses Abenteuer einsteigen.
00:28:11: Was treibt dich innerlich an, Christoph?
00:28:14: Also mir tut das weh, manchmal zu sehen, wie Deutschland mit den besten Voraussetzungen
00:28:23: wirklich hervorragend, vergleit so an anderen Ländern hervorragend ausgebildeten Menschen
00:28:29: nicht so schwer tut, Innovation voranzutreiben, Gesellschaft zu wandeln, sich den neuen Möglichkeiten
00:28:37: und Herausforderungen zu stellen.
00:28:39: Man hat sich hier so eingerichtet in diesem Leben des jetzt und heute, hat das mit so
00:28:46: vielen Gesetzen und Vorschriften zementiert, so dass jede Veränderung dagegen anrennen
00:28:53: muss und Veränderung, Innovation ist am Anfang immer schwach.
00:28:57: Am Ende keine Chance hat, da durchzudringen.
00:29:00: Und wir beide kennen ja die Universitäten gut, auch die sind vollkommen überreguliert.
00:29:07: Es ist schwierig da diese Berufungsverfahren, also eineinhalb Jahre, zwei Jahre dauert es,
00:29:12: ein Professor vor Ort zu kriegen, wenn man den braucht, neuen Studiengang einzurichten,
00:29:16: unter drei Jahren unmöglich und dann nur mit aller Kraft.
00:29:19: Das sind Dinge, die in einer Zeit, wo sich alles ändert, wo sich Dinge schnell ändern,
00:29:26: ist furchtbar schwierig, das zu machen.
00:29:28: Und deswegen bietet so ein Technologiewechsel eben auch die Möglichkeit, alles neu zu denken
00:29:36: und über diese Technologie und Digitalisierung ist ja immer auch mit schnellen Manteln, mit
00:29:41: schnellen Reagieren, mit unmittelbarer Kommunikation verbunden, unter diesen Bedingungen auch mal
00:29:47: Universität neu zu denken.
00:29:49: Und das macht natürlich Spaß und Freude, wenn man die Potenziale sieht, im Vergleich
00:29:55: zu dem, was man jahrelang, sag mal, im täglichen Leben hart kämpfen müsste und doch nur wenig
00:30:03: Veränderung geschaffen hat, wie ich beißert durchaus am HPI auch privilegiert gewesen
00:30:09: zu sein, weil zumindest mal über die Stiftung, also Plattnas, dieses Totschlagargument,
00:30:16: das kostet ja kein Argument wahr, sondern es wirklich dann zum inhaltlichen Kannen
00:30:21: vorgetrunken werden kann.
00:30:22: Also das würde ich gerne noch zeigen, das geht.
00:30:26: Und persönlich bin ich überzeugt, dass in 50 Jahren die Hälfte aller Universitäten
00:30:32: digital sind.
00:30:33: Christian, jetzt bist du schon 50 Jahre weitergegangen.
00:30:37: Ich wollte dich eigentlich viel eingeschränkter fragen.
00:30:39: Das Leben ist ja kein Wunschkonzert, wie wir wissen und ich habe ja uns schon skizziert,
00:30:43: dass wir beide eigentlich mit einem Bein in der Gegenwart und dann eigentlich mit dem
00:30:46: anderen Bein schon in der Zukunft sind.
00:30:47: Gehen wir mal einen Schritt zurück als letzte Frage zum Abschluss.
00:30:50: Wo würdest du die German UDS in fünf Jahren gerne sehen?
00:30:55: Also bei Verwirklichung von Vision ist es immer so, dass dann in der Realität man an allen
00:31:02: Stellen kämpfen muss, einrichten muss, Dinge dann zum Laufen bringen muss.
00:31:07: Also wenn wir es schaffen, dass in fünf Jahren, so wie wir uns das heute vorstellen, es
00:31:13: reibungsläuft, es läuft, wäre ich sehr zufrieden.
00:31:17: Also ich persönlich kann nur sagen, Christoph, die ersten sechs Monate unserer intensiven
00:31:24: Zusammenarbeit an der German UDS deuten darauf hin, dass wir unsere Ziele erreichen werden.
00:31:29: Und ich muss sagen, wenn es uns gelungen ist, auch in diesem Gespräch, die Idee darzulegen
00:31:35: und auch die Motivation, die bei uns dahinter steckt und vielleicht auch da draußen, die
00:31:42: Menschen davon überzeugt haben, dass wir im Bildungssektor jetzt anpacken müssen und
00:31:46: nicht weiter verzühren.
00:31:47: Wir haben jetzt über Schule und Ausbildungssystem insgesamt gar nicht gesprochen.
00:31:50: Das ist auch nochmal ein ganz anderes Thema.
00:31:52: Christoph, ich glaube, wir beide sind am guten Weg und ich hoffe, dass dieses Gespräch unseres
00:31:56: Podcasts da auch zu einiger Erhellung beigetragen hat.
00:32:00: In diesem Sinne kann ich den ersten Podcast Campus to Cyber beenden.
00:32:07: Ich freue mich, dass wir diese Reihe jetzt in der Zukunft pflegen werden und hoffe, dass
00:32:13: wir eine hohe Zuhörerschaft in unserem Podcast erreichen können.
00:32:16: Vielen Dank auch dir nochmal, Christoph.
00:32:18: wäre toll, wenn wir das erreichen können und sie, liebe Hörer, teilnehmen lassen können
00:32:26: an dem, was sich hier tut.
00:32:28: Es ist spannend.
00:32:29: Bitte bleiben Sie uns verbunden.
00:32:30: und dann wieder wieder zurück.
00:32:36: [Musik]
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